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Görlitz: Bahnhofshalle von 1917 - Railway station concourse of 1917 | by riesebusch
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Görlitz: Bahnhofshalle von 1917 - Railway station concourse of 1917

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands und größte Stadt der Oberlausitz. Die Stadt liegt an der Lausitzer Neiße, die dort seit 1945 die Grenze zu Polen bildet. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt wurde durch die Grenzziehung in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg abgetrennt und bildet seitdem die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec.

Die Stadt ist Mitglied der Euroregion Neiße und bildet seit 1998 mit Zgorzelec eine Europastadt. Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Mit über 4000 großteils restaurierten Kultur- und Baudenkmalen wird Görlitz oft als das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands bezeichnet.

 

Görlitz is the easternmost town of Germany and, with 55.000 inhabitants, the largest of the region of Upper Lusatia. It is situated on the Lusatian Neisse river established as Germany's Eastern frontier after World War II. As a consequence, the part of the town situated on the East shore of the river constitute now the Polish town of Zgorzelec. Both parts of the town declared themselves "City of Europe" in 1998, cooperating in the urban management. Görlitz was left nearly unharmed by destructions in World War II. And so all important phases of urban development and architecture have been preserved without great modifications. Görlitz boasts more than 4.000 cultural and architectural monuments, forming the largest area under monumental protection in Germany.

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Taken on November 4, 2017