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Latvia, Riga, Alexander Chaks street

The railway bridge across the Daugava River in Riga Latvia

On the Daugava River looking over the skyline of Riga Old Town, Latvia

It was hard to believe that this was right in the centre of Riga, this peaceful landscape surrounded by a vibrant city.

This beautiful Russian Orthodox church with it's polished gold domes stands a close distance to the Freedom Monument

From the spire of St. Peter's in Riga, Latvia, we an see over all of the old town.

The approximately 640,000 inhabitants of Riga make up one-third of the population of Latvia and makes it the largest city in the Baltic States.

 

Riga is famous for its Old Town (Vecrīga) and city center (Centrs), in which over 800 buildings are of the Art Nouveau (aka Jugendstil) style of architecture. The old town of Riga is a UNESCO World Heritage Site. The Art Nouveau style involves intricate building facades, with carvings of flowers and mythological creatures, and ornate doorways and windows. Much of the old town was either destroyed by fire or destroyed by the Germans in World War II and remained in ruins until it was rebuilt after the World War II, and further refurbished since Latvia's accession to the EU, to delight of many visiting tourists.

 

Riga is also popular due to its nightlife and discount airlines that offer cheap flights to/from much of Europe.

 

Riga is bisected by the river Daugava. Old (medieval) town is in the center of the city on the east side of the river. It is surrounded by a ring of ~19th -- early 20th century architecture, followed by a mix of private 2-floor house districts (many also pre-WW2) and Soviet-era 5-18 floor apartment districts, with an occasional factory (especially near railroad lines). The term "centre" loosely refers to quite a large area around Old town limited by the river to the west, the railroad lines to the east and south, and without a definite boundary to the north.

A busy pedestrian crossing close to Riga Central Railway Station in September 2019.

Honouring soldiers killed during the Latvian War of Independence (1918–1920), it is considered an important symbol of the freedom, independence, and sovereignty of Latvia.[1] Unveiled in 1935, the 42-metre (138 ft) high monument of granite, travertine, and copper often serves as the focal point of public gatherings and official ceremonies in Riga. Guards of honour are always present and Liberty stands on top holding three stars symbolizing the constitutional districts of Latvia: Vidzeme, Latgale and Courland

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A beautiful square near Riga Castle and the Vansu Bridge in Riga, latvia

Riga, view of the old city from the river Daugava

Ein Blick über die Altstadt von Riga mit der Düna im Hintergrund. Aufgenommen von der Besucherplattform der Petrikirche.

Das Rathaus Riga (lettisch Rīgas rātsnams) ist das Rathaus der lettischen Hauptstadt Riga.

Es befindet sich in der Rigaer Altstadt auf der Nordwestseite des Rathausplatzes (Rātslaukums) an der Adresse Rathausplatz 1.

Ein Vorgängerbau des heutigen Rathauses entstand Anfang des 14. Jahrhunderts. Es verfügte im Erdgeschoss über Lauben sowie Ratsstube und Bürgersaal. Vermutlich war das mit einem Turm versehene Gebäude als Backsteinbau auf rechteckigem Grundriss errichtet und verfügte über schlichte, in Stufenform ausgeführte Seitengiebel, ähnlich dem Revaler Rathaus. An der Außenseite des Gebäudes befand sich ein 1466 von Johann von der Lynen geschaffenes Marienbild.

 

Während des Nordischen Kriegs kam es zu Zerstörungen, so dass ein Neubau nötig wurde. Der Neubau begann 1750 durch den Ingenieur-Oberstleutnant Friedrich von Oettinger. Der durch Beiträge der Bürgerschaft finanzierte Bau wurde 1765 vollendet. Das Untergeschoss wurde zunächst zur Hälfte durch die Kaufmannschaft der Börse genutzt, bis diese im 19. Jahrhundert ein eigenes Gebäude bezogen. Anlässlich der Eröffnungsfeier veröffentlichte Johann Gottfried Herder 1765 die Festschrift Haben wir noch jetzt das Publikum und das Vaterland der Alten?.

 

Entstanden war ein zweigeschossiger Bau mit Mansarddach und einer 60 Meter langen Straßenfront. Der Giebel war mit Wappen verziert, ein durchbrochenes Gesims lief um das Gebäude. Bekrönt war der Bau von einem zierlichen Glockenturm. Das Rathaus verfügte über einen mit toskanischen Säulen versehenen Vorbau. 1791 wurde das Mansarddach ausgebaut. Ein drittes Geschoss wurde dann von 1847 bis 1850 aufgesetzt. Im Obergeschoss wurde 1883 die Rigaer Stadtbibliothek mit 120.000 Bänden untergebracht. Darüber hinaus befand sich im Inneren ein Wandgemälde. Als Schmuck im Außenbereich bestand eine aus Kanonenrohren des Nordischen Kriegs bestehende Umzäunung, die durch Ketten miteinander verbunden waren.

Das Haus diente als Tagungsort für den deutschen Rat der Stadt, bis er durch eine russische Stadtreform abgeschafft wurde.Im Erdgeschoss war die städtische Diskontobank sowie das Vormundschaftsamt Rigas ansässig. Die Rigaer Stadtverwaltung war in der Großen Königstraße (Ķēniņu) 5 und nicht im historischen Ratsgebäude untergebracht.

 

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Rathaus weitgehend zerstört. Schon im Juni 1941 waren im Wesentlichen nur noch die Außenmauern erhalten.

 

Im Jahr 2003 wurde das heutige Rathaus an gleicher Stelle fertig gestellt. Der Neubau zitiert die historische Bauweise, verbindet damit jedoch auch moderne Architekturelemente. Auf der Rückseite des Gebäudes wurde eine Einkaufspassage angefügt. Dort ist auch ein historischer Eichenstamm zu sehen, der bei den Bauarbeiten gefunden wurde.

Riga Sugar Mill's Hudswell Clarke has made an early trip to the Indian Railways exchange sidings with a solitary empty cane wagon and now heads back to the mill as the sun gradually breaks through the morning murk. 05.12.2008

Die Compagnie der Schwarzen Häupter war aus der Ende des 13. Jahrhunderts tätigen Bruderschaft des Heiligen Georg hervorgegangen. Sie vereinigte junge, unverheiratete ausländische Kaufleute, die in Riga lebten, ohne das Bürgerrecht der Stadt zu besitzen.

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